Kategorien-Archiv: Multimedia

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Schwache Signale

Radio war in Deutschland mal das Medium Nummer eins. Heute streitet die Hörfunk-Szene heftig über ein Konzept für die Zukunft, der Digitalisierung hinkt sie hinterher. Verlierer sind die alternativen Formate. Was ist passiert? Eine Spurensuche in der Vergangenheit – und ein Blick in die Zukunft. Weiterlesen

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Die Munich Indoors 2016

Von Elisabeth Pohl

Jedes Jahr im November treffen sich die internationalen Reitgrößen aus Dressur und Springen bei den Munich Indoors. Doch auch Nachwuchsreiter, vom kleinen Kind in der Ponyführzügelklasse bis hin zu den Amateuren, die über 1,40m spingen, können mitreiten. Ort: die Olympiahalle. So wird das Ganze zum Sportevent im XXL-Format.

Vom 10. bis zum 13. November fand die 19. Auflage des Reitturnieres statt. Hier könnt ihr nachlesen, was in den Sparten Profi-Springen, Nachwuchs-Springen, Dressur und Show los war.

Munich Indoors

Profi-Springen

Die meisten Prüfungen bei den Munich Indoors drehen sich um die Kunst des Springreitens: das Überwältigen der bunten Stangen, die schnellste Zeit und die engsten Wendungen. Weiterlesen

Munich Indoors

Dressur

In der Dressur gab es bei den Munich Indoors Prüfungen auf höchstem Niveau. Hier ritten die Profis mit, die zum Teil schon bei Weltmeisterschaften und Olympia dabei waren. Weiterlesen

Munich Indoors

Nachwuchs-Springen

Nicht nur die Profis machten ihre Sprünge in der Olympiahalle. Neben Ponyprüfungen für die ganz jungen Reiter gab es auch Prüfungen für den bayerischen Springnachwuchs und internationale Amateure. Weiterlesen

Munich Indoors

Die Munich Indoors-Show

Shopping und Show: Abseits des Sports

Für die Zuschauer war bei den Munich Indoors nicht nur Sport geboten. Zwischendurch konnten sie beim Shopping sämtliches Reitzubehör kaufen, von Leckerchen bis zum Sattel. Zur Auflockerung gab es am Freitag und am Samstag außerdem noch Showeinlagen: Working Equitation, eine Quadrille mit Para-Reitern – und ein Battle zwischen dem Horsemen–Team aus Frankreich, dessen Mitglieder zu Fuß über die Hindernisse springen und den Reitern Maximilian Lill und Tobias Meyer.

Die Franzosen heizten die Stimmung in der Halle richtig an. Mit Galoppsprüngen näherten sie sich den Hindernissen. Die Horsemen bewältigten diese erst barfuß – und schließlich ohne T-Shirt. Da ließen sich die Nachwuchsreiter nicht lumpen und zogen nach: Erst wurde das Sakko abgelegt, dann das Hemd. Das letzte Hindernis war über 1,70m hoch. Zum Abschluss durften die Reiter dann noch einmal gemeinsam mit den Horsemen springen – zu Fuß.

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Semesterticket – die Entscheidung

Studentsein in München ist gar nicht so einfach: Teure Mieten, vergleichbar hohe Lebenshaltungskosten. Wenigstens in Sachen Mobilität gibt es auf den ersten Blick einen recht guten Deal.

Das Semesterticket des Münchner Verkehrsverbandes MVV macht es jederzeit möglich, alle Verkehrsmittel im Gesamtnetz zu nutzen. Kostenpunkt: 189 Euro. Das Angebot besteht seit 2013.

Wie soll es weitergehen mit dem Semesterticket?

Das Problem: Es wird von Jahr zu Jahr teurer. Trotzdem rechnet es sich für den MVV offenbar nicht: Er will es ganz abschaffen. Schon seit Jahren stehen studentische Vertreter von LMU, TUM und Hochschule als Arbeitskreis (AK) Mobilität mit dem Verkehrsverband in Verhandlungen.

Zuletzt boten die Studierenden ein Preis-Plus von 5,3 Prozent an, der MVV verlangte 26 Prozent. Schließlich konnte man sich auf einen Kompromiss von 22,5 Prozent für die nächsten fünf Jahre einigen. Bevor die AK Mobilität den Deal unterzeichnet, will sie aber wissen, ob die Münchner Studenten überhaupt hinter dem Angebot stehen.

Jetzt wird abgestimmt

Deshalb sind alle Studierenden aufgerufen, an der Urabstimmung zum Semesterticket teilzunehmen. Diese läuft vom 2. bis 9. November. An der Online-Abstimmung müssen pro Hochschule 25 Prozent aller immatrikulierten Studenten teilnehmen, sonst ist das Ergebnis ungültig. Mindestens die Hälfte der Abstimmenden muss zustimmen.

Das M94.5-Dossier zur Urabstimmung über das Semesterticket in München.


Redaktion Greta Prünster, Sarah Maier, Niels Bula, Anika Welter, Katja Sontheim, Alex Döring, Florian Roelen, Bernhard Fischer, Benedict Witzenberger
Programmierung/Gestaltung Benedict Witzenberger
Projektleitung Florian Reil

Mit Dank an Aesop Story Engine, Datawrapper und Longform.

Eine Produktion von afk M94.5.
Impressum

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Das Kino ist tot – es lebe das Kino!

Dieses Jahr verliert München wieder zwei seiner ganz besonderen Filmtheater. Noch gibt es einige davon, aber die Vielfalt ist durch unaufhaltsam steigende Mietpreise und Besucherschwund bedroht. Höchste Zeit für einen Streifzug durch die Münchner Filmkunstkinos. Weiterlesen

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Ein Jahr Pegida in München

Ein Jahr ist es nun her, dass Pegida zum ersten Mal in München marschiert ist. Fast jeden Montag spazieren sie seitdem durch die Stadt und verbreiten ihre Thesen. Was sich im letzten Jahr getan hat und alles was ihr über die Gruppierung wissen solltet, findet ihr hier. Weiterlesen