Nachwuchs-Springen

Nicht nur die Profis machten ihre Sprünge in der Olympiahalle. Neben Ponyprüfungen für die ganz jungen Reiter gab es auch Prüfungen für den bayerischen Springnachwuchs und internationale Amateure.

Stars von morgen: Die Nachwuchsspringer

Der Junior Cup richtet sich gezielt an die Nachwuchsreiter in bestimmten Regionen – unter anderem in Bayern. Auch die Münchnerin Alaska Akbar nahm an der Prüfung teil und hatte es trotz eines Springfehlers genossen, mitzureiten: „Ich als Münchnerin habe hier auch so oft Konzerte erlebt. Und da auch wirklich mitreiten zu dürfen, in der gleichen Halle, wo alle auftreten, mit dem Pferd durch die Katakomben zu laufen, das ist schon wirklich etwas ganz anderes. Und man fühlt sich dementsprechend schon sehr beeindruckt von der ganzen Kulisse.“

Schon lange ein Team: Die Münchnerin Alaska Akbar und ihr Pferd Amie a vie.

Schon lange ein Team: Die Münchnerin Alaska Akbar und ihr Pferd Amie a vie. Foto: M94.5/Pohl

Zudem seien auch die Pferde vom Ambiente und der Beleuchtung in der Olympiahalle beeindruckt. „Da kann es sein, dass Pferde, die sonst überall mit geschlossenen Augen drüber gehen, dort erst einmal schlucken und sich ganz anders verhalten“, erklärt Alaska Akbar.

Amateursport bei den Munich Indoors

Auch für die internationalen Amateure gab es mit der Amateur Trophy eigene Prüfungen. In der Small-, Medium- und Large-Tour ging es jeweils über Höhen von 1,15m, 1,25m und 1,40m. Mit den Amateur-Prüfungen kam auch ein ganz persönliches Highlight für Veranstalter Volker Wulff nach München: seine Tochter Lesley, die seit einem Jahr in Österreich wohnt und die er nun wieder reiten sehen konnte. Der Papa hatte allen Grund stolz zu sein, denn Lesley konnte sowohl in der Small-, als auch in der Large-Tour der Amateurprüfung gewinnen.

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